„Die Gerasdorfer sind stets bei der Arbeit dabei“

Peter König mit Lukas Mandl bei einem Betriebsbesuch im Bezirk

VORZUGSSTIMMEN-KANDIDAT PETER KÖNIG IST EIN ENGAGIERTER LEHRER, HAT FÜR KINDER, DIE DAS GANZ BESONDERS BRAUCHEN, EINE NACHHILFE-OFFENSIVE GESTARTET, IST GF. GEMEINDERAT IN LANGENZERSDORF UND DREIFACHER VATER. FÜR UNS HAT ER DREI FRAGEN BEANTWORTET:

Du bist für den Bezirk Korneuburg der Arbeitnehmer-Chef der Volkspartei. Wie ist die Arbeit mit der jüngsten Gemeinde im Bezirk angelaufen, mit unserer Heimatstadt Gerasdorf? 

 

Als festgestanden ist, dass Gerasdorf zum Bezirk Korneuburg kommt, habe ich unverzüglich den Kontakt zu Lukas Mandl gesucht. Schon nach dem ersten Telefonat war klar, das wird eine gute Zusammenarbeit. Ab diesem Zeitpunkt waren die Gerasdorfer Arbeitnehmer-Obfrau Margarete Insam-Polleros und ihr Team stets bei der Arbeit dabei. Bei der Herbstwiesn im Bezirk Korneuburg war das Team aus Gerasdorf eine große Unterstützung und so wurde es ein tolles Fest. Auch bei den Sachthemen Pflege und Mindestsicherung haben wir sofort an einem Strang gezogen. 
 

Was motiviert Dich, nun im Rahmen der Liste Kurz der neuen Volkspartei erstmals für den Nationalrat zu kandidieren? Warum willst Du Dich für die Region im Bund stark machen? 

 

Die Aufbruchsstimmung, die wir derzeit erleben, soll den Familien zugute kommen. Es gibt viel zu tun in den Bereichen Bildung, Beruf und Pflege. Unsere Region am Rande der Großstadt, jedoch mit einem dörflichen Charakter, braucht starke Fürsprecherinnen und Fürsprecher in der Politik. Mein Beitrag wird es sein, jene zu vertreten, die sich ihr tägliches Auskommen verdienen müssen. Unsere Kinder müssen Erfolge feiern können und die Lebensqualität soll in unserer Region des Weinviertels erhalten bleiben. 
 

Was sind die Schwerpunkte Deiner Arbeit für Land und Leute? Und warum? 

 

Wohnen, Mobilität, Kinderbetreuung und Pflege müssen mit dem Beruf vereinbar sein. Als Arbeitnehmer weiß ich, was es heißt, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ich werde wie bisher das persönliche Gespräch suchen, um die Anliegen zu erfahren. Als Familien-Gemeinderat in Langenzersdorf, als aktives Mitglied der Pfarrgemeinde und als Bezirksobmann unserer Arbeitnehmerorganisation habe ich stets dazu beitragen dürfen, dass familienfreundliche Lösungen gefunden wurden. Die Bedingungen in den Schulen verbessern, Kinder optimal fördern, Öffis ausbauen, Arbeitsplätze in der Region sichern, Umwelt schützen, das Angebot im Gesundheitswesen effizienter machen und durch gute Pflegeangebote in Würde alt werden: das sind meine Herzensanliegen. Mehr Lebensqualität braucht eine Stimme. Und um diese Stimme zu sein, bitte ich um Vorzugsstimmen im Wahlkreis Weinviertel.