G3-Busverbindung durch Gerasdorf und Seyring muss erhalten bleiben

Lukas Mandl (re.) gratuliert Alexander Vojta (li.) zum Verhandlungserfolg

Mandl hat lange ein selbstbewussteres Auftreten der Stadt gegenüber dem G3-Einkaufszentrum verlangt. Nun hat die G3-Führung die Ansprüche Gerasdorfs aus der Vergangenheit akzeptiert. Mandl gratuliert Bürgermeister Vojta zu diesem Erfolg. „Die Busverbindung ist das nächste Thema, bei dem wir wachsam sein müssen“, so Mandl.

„Wir haben’s immer schon gesagt und Bürgermeister Vojta hat’s praktiziert“, freut sich Gerasdorfs Landtagsabgeordneter Lukas Mandl darüber, dass man seitens des G3-Einkaufszentrums nun die Ansprüche der Stadtgemeinde Gerasdorf akzeptiert hat. Die offenen Fragen der Vergangenheit sind gelöst. – „Man muss die Interessen unserer Stadt Gerasdorf gegenüber dem Einkaufszentrum mit einer gewissen Forschheit vertreten, dann funktioniert auch das Miteinander gut. Es ist einfach so, dass ein großes Unternehmen die Standortgemeinde ernst nehmen und kooperativ sein muss“, ist Mandl überzeugt.

„Ich gratuliere Bürgermeister Alexander Vojta zu dem Erfolg im Sinne einer Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen unserer Stadtgemeinde und dem G3-Einkaufszentrum. Das nächste Thema wartet schon: Endlich gibt es einen G3-Bus, der auch in den Stadtteilen Gerasdorf und Seyring hält. Wir hatten das seit der G3-Eröffnung im Gerasdorfer Verkehrsausschuss eingefordert. Wenn man aber seitens des G3 nach dem Weihnachtsgeschäft daran denkt, diese Busverbindung einzustellen, muss die Gemeinde wieder deutlich machen, dass man als Standortgemeinde nicht nur Pflichten hat, sondern auch Rechte. Die Busverbindung muss erhalten bleiben“, so Mandl.