Gerasdorf: 7.000 Euro extra für neues Feuerwehrauto

Freuen sich mit dem Gerasdorfer Abgeordneten Lukas Mandl (2.v.r.) über das extra Geld für die Gerasdorfer Feuerwehr: Feuerwehrkommandant Wolfgang Weiland (w.v.l.), stv. Feuerwehrkommandant Roman Wächter (re.), Verwaltungsdienst-Leiter Franz Gilg jun. (li.), ÖVP-Ortsparteiobfrau Irmtraud Tuder (Mi.)

Für das neue Gerasdorfer Feuerwehrauto gibt es seitens der Landesregierung 7.000 Euro extra. Abgeordneter Lukas Mandl konnte das bei Landeshauptmann Erwin Pröll erwirken. „Ich danke dem Herrn Landeshauptmann und ich danke allen Feuerwehrmitgliedern für ihr freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“, so Mandl.

Die Freiwillige Feuerwehr Gerasdorf benötigt ein neues Versorgungsfahrzeug. Das neue Fahrzeug soll ein in die Jahre gekommenes altes Fahrzeug, das mittlerweile 16 Jahre lang treue Dienste für die Bürgerinnen und Bürger Gerasdorfs geleistet hat, ersetzt werden.

Für das neue Gerasdorfer Feuerwehrauto wurde zunächst die allgemeine Förderung von 7.000 Euro beantragt und auch bewilligt. Diese Förderung wird über den Landesfeuerwehrverband abgewickelt.

Der Gerasdorfer Abgeordnete Lukas Mandl hat sich bei Landeshauptmann Erwin Pröll dafür eingesetzt, dass seitens der Niederösterreichischen Landesregierung eine zusätzliche Förderung über weitere 7.000 Euro bewilligt wird.

Unter dem Vorsitz von Landeshauptmann Pröll hat die Niederösterreichische Landesregierung dieses extra Geld für Gerasdorf beschlossen. Im Vorjahr hatte Mandl eine extra Förderung in gleicher Höhe für ein neues Fahrzeug der Seyringer Feuerwehr erwirkt.

Mandl betont: „Unsere Heimatstadt Gerasdorf wächst. So wachsen auch die Aufgaben der beiden Feuerwehren im Stadtgebiet in überdurchschnittlichem Ausmaß. Ich danke Landeshauptmann Erwin Pröll für die extra Förderungen im Sinne der Sicherheit.“

„Die besten Fahrzeuge und anderen Geräte kommen nur dann zum Einsatz, wenn Menschen mit Herz und Hirn, mit Mut und Fachkenntnis, ehrenamtlich und freiwillig bei der Feuerwehr aktiv sind. Daher gebührt allen Feuerwehrleuten großer Dank“, ergänzt Mandl.