Gerasdorf hat die Chance auf ein eigenes Pflegeheim

Der Gerasdorfer Landtagsabgeordnete Mag. Lukas Mandl (2.v.r.), Gemeinderat Michael Ruzicka (2.v.l.) und die Gemeinderats-Kandidaten Peter Benedet MBA (l), Andreas Dungl (3.v.l.) und Mag. (FH) Wolfgang Ramert (re.) setzen sich bei Sozial-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner (Mi.) für ein eigenes Pflegeheim in Gerasdorf ein.

„Gerasdorf hat die Chance, ein Pflegeheim zu bekommen. Diese Chance müssen wir nützen. Wir müssen die Argumente für Gerasdorf ins Treffen führen und uns gegenüber dem Land als professioneller Partner erweisen. Es geht darum, auch in der eigenen Gemeinde alt werden zu können", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl.

„Derzeit läuft niederösterreichweit ein groß angelegtes Pflegeheim-Ausbauprogramm. Das nächste Ausbauprogramm startet im Jahr 2012. Dafür wird in allen Regionen des Landes der Bedarf an Pflegeheim-Plätzen festgestellt. Es ist fast fix, dass unsere Region nach 2012 ein neues Pflegeheim braucht. Das bestätigen auch Expertinnen und Experten", so Mandl.

 

Der Gerasdorfer Landtagsabgeordnete war daher mit Gemeinderat Michael Ruzicka und den Gemeinderats-Kandidaten Peter Benedet MBA, Andreas Dungl und Mag. (FH) Wolfgang Ramert bei der zuständigen Sozial-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner, um die Chancen für Geradsorf auszuloten, durch die neue Ausbau-Phase Pflegeheim-Standort zu werden.

 

Mikl-Leitner zeigte sich sehr interessiert an der Idee, in der stark wachsenden Stadt Gerasdorf, das bis jetzt über keine Pflegeheim-Plätze verfügt, ein neues Haus zu errichten. Die Landesrätin betonte: „Eine wichtige Grundvoraussetzung für ein solches Projekt ist, dass wir in der Gemeinde vor Ort verlässliche und professionelle Partner haben."

 

LAbg. Mag. Lukas Mandl und die ÖVP Gerasdorf möchten diese Chance nützen. „Wir arbeiten mit aller Kraft dafür, dass Gerasdorf ein eigenes Pflegeheim bekommt. Wir müssen argumentieren, dass wir durch unsere Lage, durch unsere Größe und durch unser Wachstum im Vergleich zu anderen Gemeinden in der Region der bessere Standort sind", so Mandl.