Landesförderungen für Jugendwohnungen in Gerasdorf

v.l.n.r.: Landeshauptmann-Stv. Wolfgang Sobotka (5.v.r.) mit dem Gerasdorfer Abgeordneten Lukas Mandl (4.v.l.), den Gemeinderäten Robert Granzer (2.v.l.) und Johann Schneider (4.v.l.) sowie den Gemeinderats-Kandidatinnen und –Kandidaten Erich Deltl (li.), Thomas Eichinger (3.v.l.), Margarete Insam-Polleros (5.v.l.), Michael Eisenrigler (hi., Mitte), Natascha Gahmon (3.v.r.), Jürgen Trimmel (2.v.r.) und Klaus Brugger (re.), vor der Liegenschaft in der Franz-Wallner-Gasse, die von der Stadtgemeinde für die Errichtung der Jugendwohnungen vorgesehen wurde

Gerasdorf braucht Jugendwohnungen. Damit die Wohnungen wirklich jungen Menschen offen stehen und das Land mitzahlen kann, müssen konkrete Kriterien erfüllt werden: bei der Wohnungsgröße, bei den Eigenmitteln, beim Alter der Mieterinnen und Mieter. Mandl und sein Team achten auf die Einhaltung der Kriterien.

Die Stadtgemeinde Gerasdorf hat die Wohnungsgenossenschaft „St. Pölten“ mit der Konzeption von Jugendwohnungen in Gerasdorf beauftragt. Für Wohnungen, die dem Motto „Junges Wohnen“ entsprechen, gibt es klare Regeln und entsprechende Förderungen des Landes Niederösterreich:

Der Gerasdorfer Abgeordnete Lukas Mandl und sein Team haben mit Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka das Gerasdorfer Projekt erörtert.

Sobotka ist das zuständige Regierungsmitglied in diesem Themenbereich. Konkret muss so gebaut werden, dass die Größe der Wohnungen maximal 55 Quadratmeter beträgt und dass der Finanzierungsbeitrag höchstens 4.000 Euro beträgt. Die Vergabe darf dann nur in Miete erfolgen und mindestens eine Bewohnerin oder ein Bewohner muss zum Zeitpunkt der Anmietung unter 35 Jahre alt sein.

„Da es unser Ziel ist, dass die Jugendwohnungen wirklich jungen Gerasdorferinnen und Gerasdorfern, die sonst nicht in ihrer Heimatstadt bleiben könnten, zur Verfügung stehen, und da wir die Förderung des Landes Niederösterreich für das Projekt auch wirklich abholen wollen, werden wir bei der Konzeption durch die Wohnungsgenossenschaft genau darauf achten, dass alle Kriterien eingehalten werden“, erklärt Mandl.