Sebastian Kurz: Besonderer Kandidat mit besonderem Bezug zu Gerasdorf

Stadtrat Jürgen Trimmel mit unserer Stadtparteiobfrau Kristina Mandl und Sebastian Kurz

Unsere Teamchefin Kristina Mandl nach einer Bergtour mit Sebastian Kurz im Jahr 2008. Mit den Stimmen der Österreicherinnen und Österreicher kann Sebastian Kurz es bei der Nationalratswahl an die Spitze schaffen – für Land und Leute.

Sebastian Kurz ist nicht nur ein besonderer Mensch und Politiker – weit über die Grenzen seiner Partei hinaus geschätzt, zuvorkommend, fleißig, mutig. Er hat auch einen besonderen Bezug zu Gerasdorf. Und er war schon mehrmals bei uns zu Gast – bei privaten Feiern, für Gespräche in Gerasdorfer Gasthäusern, beim Feuerwehrball 2013, oder ganz offiziell beim Gerasdorfer Neujahrsfrühstück 2015.

Sebastian Kurz dient seit vielen Jahren Land und Leuten. Und er ist bereit, nach der Nationalratswahl am 15. Oktober auch als Bundeskanzler für Österreich zu arbeiten – dann an der Spitze einer Regierung, die wirklich neu sein wird: in Stil und Inhalt, im Tempo und in der Arbeitsweise.

 

Echte Erneuerung

Denn Sebastian Kurz ist wirklich ein Erneuerer. Er geht Themen mit Hausverstand von Grund auf an. Er hat den Mut, Dinge anders anzugehen als es in der heimischen Politik bisher immer gemacht wurde. Er hat den Mut, auch unpopuläre Maßnahmen zu setzen, wenn sie richtig sind. So ist es in der Integration, in der Europapolitik (Stichwort Balkanroute) und in vielen Themen, wenn es etwa um die Erhaltung des Sozialstaats für jene Menschen, die ihn brauchen, geht, oder um die Steuerentlastung für jene Menschen, die viel zu wenig Netto vom Brutto haben. Es gibt wirklich viel zu tun für Österreich. Sebastian Kurz sagt: „Wo ein Wille, da ein Weg!“ Und dass er solche Wege zu bewältigen weiß hat er mehrfach bewiesen. Sebastian Kurz hat mit klaren Vorstellungen die neue Volkspartei geformt – auch hier hat er altes Denken verlassen und für einen neuen Weg gesorgt, der Österreich sehr gut tun wird. Damit das gelingt, bedarf es eines großen Wählervertrauens. Zu den Neuerungen durch Sebastian Kurz gehört auch das Vorzugsstimmen-Modell:

 

Vorzugsstimmen entscheiden

Wir in Gerasdorf wissen, wie wertvoll Vorzugsstimmen sind. Zwei Mal haben die Gerasdorferinnen und Gerasdorfer Lukas Mandl durch Vorzugsstimmen in den Landtag gewählt: 2008 und 2013. Beide Male waren die Gerasdorfer Stimmen ausschlaggebend. Nie zuvor hatte Gerasdorf einen eigenen Abgeordneten. Jetzt sind wir den direkten Draht für  Gerasdorf schon gewöhnt und nützen ihn täglich. Und alle Gemeinderats-Mitglieder der Volkspartei – mit Lukas Mandl sind das Hermine Czaak, Helene Ferschner-Hallwirth, Thomas Eichinger, Otto Körmer, Thomas Puchter, Jürgen Trimmel, Roman Scheider und Johann Schneider -  wurden durch Vorzugsstimmen persönlich gewählt, nicht von Parteilisten vorgegeben. Das war auch bei uns neu. Das macht auch bei uns einen Unterschied.

 

Unsere Empfehlung

Nun gibt es durch Sebastian Kurz erstmals österreichweit ein Vorzugsstimmen-System. Deshalb weisen wir besonders auf das Wahlrecht hin, zu dem auch das Recht zur Wahl mit Vorzugsstimme gehört. Egal, welche Partei Sie wählen: Nützen Sie Ihr Recht zur Wahl mit Vorzugsstimme. Bestimmen Sie nicht nur die Stärke der Parteien mit, sondern auch die Auswahl der Abgeordneten! Bei der Liste Kurz der neuen Volkspartei sind die Vorzugsstimmen am meisten wert. Mit Vorzugsstimmen gewählt werden können nur Kandidatinnen und Kandidaten der gewählten Partei und umgekehrt.

 

Webtipp: www.sebastiankurz.at