„Die Pandemie ist nervlich und seelisch für uns alle herausfordernd. Das gilt ganz besonders für junge Menschen. Wir müssen jetzt alles tun, damit die Gesellschaft aus dem Krisen- und Alarmmodus herauskommt, damit junge Menschen möglichst viele soziale Bedürfnisse stillen können, damit die einzelnen Jungen und die gesamte Generation alle Chancen bekommt, mindestens so viele, wie wir auch hatten“, betont der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl. Er erklärt: „Meine Regel ist, dass ich als Gesetzgeber Bürgerinitiativen aufmerksam verfolge, aber nicht selbst mitbetreibe. Ich habe für das Mental Health Volksbegehren für junge Menschen eine Ausnahme von dieser Regel gemacht und für das Zustandekommen des Volksbegehrens unterschrieben, und zwar gemeinsam mit meiner ältesten Tochter Lisa. Sie ist 17 und für sie ist das der erste Akt als wahlberechtige Staatsbürgerin. Unterschreiben kann man auf jedem Gemeindeamt oder magistratischem Bezirksamt.“
EU-Abgeordneter Mandl unterstützt Mental Health Volksbegehren für junge Menschen
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